Seit 1995 bin ich psychotherapeutisch mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern tätig. Neben meiner jetzigen Tätigkeit in eigener Praxis habe ich viele Jahre sowohl stationär als auch ambulant im Suchtbereich sowie mit psychosomatisch erkrankten Menschen gearbeitet. Im Juni 2014 habe ich dann meine Praxis für Psychotherapie eröffnet und kann über das Kostenerstattungsverfahren Psychotherapie mit den Kassen abrechnen. Über 10 Jahre habe ich für das stationäre Hospiz St. Martin in Koblenz gearbeitet sowie als Teil des Lehrteams für eine Fortbildung in achtsamkeitsbasierter Psychotherapie („Karuna-Training“). In den letzten Jahren lerne ich intensiv bei Thomas Hübl und bin in der Assistenz seines zweijährigen Trainings.

Ausbildungen:
• Studium der Psychologie und der Philosophie an den Universitäten Trier und Stirling (Schottland)
• Gestalttherapie (Institut Kontakte, Aachen)
• Systemische Traumatherapie (ifs, Essen, beinhaltet die PITT nach L. Reddemann)
• Kontemplative Psychologie (Institut Upaya, Köln)
• verschiedene Fortbildungen zu Paar- und Sexualtherapie
• Approbation als Psychologischer Psychotherapeut
• Yoga-Lehrer (BYV, Bad Meinberg)
• Teilnehmer des „Timeless Wisdom Training“ und des „Collective Trauma Facilitator Training“ bei Thomas Hübl
• NARM-Practitioner

 

Schon als Kind wollte ich das für mich rätselhafte Mensch-sein verstehen und erkunden. Auch mein eigenes Leiden an mir und an der Welt brachte mich mehr und mehr dazu, unserer Natur auf den Grund gehen zu wollen. So suchte ich Antworten in der Psychologie, der Philosophie, der Spiritualität, der Bewusstseinsforschung. Ich durfte lernen, dass es nichts fehlerhaftes in uns gibt, dass all unser Erleben und Verhalten zutiefst Sinn macht und wir uns auf den Weg machen können, diesem Sinn näher zu kommen und ihn anzuerkennen. In einer wertschätzenden, wohlwollenden und zugewandten Beziehung, wie sie zb in einer Psychotherapie erfahren werden kann, können wir uns unseren abgelehnten Anteilen gegenüber wieder zuwenden und dadurch vollständiger, ganz und vielleicht sogar heiler werden. Wenn wir mit Mitgefühl auf das in uns schauen lernen, was uns bisher fremd oder verborgen war, entsteht eine neue, liebevollere Verbindung zu uns selbst. Diese Verbindung ist oft der erste Schritt, aus dem heraus Veränderung und Heilung möglich ist – um ein Leben zu führen, das sich stimmig und authentisch anfühlt und uns mehr und mehr mit uns und unserer Lebendigkeit verbindet.

Meine Arbeitsschwerpunkte:
• Depression, Lebenskrisen
• Ängste, Phobien
• Beziehungsprobleme
• Traumata
• Selbstwertprobleme
• Süchte
• Burn-out
• Psychosomatische Beschwerden
• u.v.m.